Was sagen Eltern und Schüler über AspIT?

Wir haben hier ein paar Feedbacks von Eltern und Schülern gesammelt.

 

Ein Schüler schreibt:

"Dass jede Klasse nur aus wenigen Schülern besteht, bedeutet für mich sehr viel. So geht es wahrscheinlich auch anderen.

Mein Leben ist weniger stressig, seit ich bei AspIT bin. Die Lust, am Morgen aufzustehen und etwas Positives aus dem Tag zu machen, ist wieder da.

Ich bin nicht – so wie früher – nervös oder gereizt bei dem Gedanken in die Schule zu gehen. So war es leider oft früher auf anderen Schulen.

Dass ich mit Schülern, welche die gleichen Bedürfnisse haben wie ich,  zusammen bin, bedeutet ebenfalls viel. Ich fühle mich nicht mehr fehlplatziert und einsam, was oft der Fall war in der Grund- und Fachschule. Andere sehen mich nicht mehr skeptisch an oder beschäftigen sich mit mir nur oberflächlich, als ob ich nichts kann.     

Bei AspIT werden die Bedürfnisse jedes einzelnen Schülers berücksichtigt, das schätze ich sehr. Ich glaube kaum, dass die Lehrer hier verstehen, wie sehr ihre Hilfe in der Schule sowie im Alltag gebraucht wird. Dass ich jeden Tag mit einem Lächeln nachhause gehen kann  ist verdammt schön – und dazu lerne ich sogar was, was ich in anderen Schulen leider nicht gelernt habe.

Das Beste an der AspIT-Ausbildung ist für mich, dass akzeptiert wird, dass ich täglich Musik hören möchte und darf (ich kann kaum ohne meine Musik leben). Das hilft mich sehr durch den Alltag und ich weiß, dass ich nicht der einzige AspIT-Schüler bin, der so fühlt und dass viele andere Schüler auch deswegen froh sind, dass es AspIT gibt. Wenn ich im normalen Schulsystem während der Schularbeit Musik in den Ohren hatte, dann flog ich sofort vor die Tür.

Kurz gesagt – AspIT hat mir die Freude an der Ausbildung wieder zurückgebracht und ich fühle mich reifer als zuvor. Dass man mich jetzt als erwachsene Person anspricht und behandelt – statt als behindertes Kind  - ist schön. Ich bin sehr dankbar, dass ich bei AspIT sein darf."

 

Ein Schüler schreibt:

"Ich mag es bei AspIT, weil unsere Lehrer sehr kompetent sind und wissen, wovon sie reden.

Egal welches Modul, bisher habe ich immer was Neues gelernt. Computer waren schon immer mein Ding und mir gefällt das Sammeln von Informationen über sie und wenn ich sie wieder funktionsfähig machen kann. Ich dachte echt nicht, dass ich hier was lernen könnte. Aber das war tatsächlich der Fall.

Das Beste bei AspIT neben dem an unsere Interessen angepassten Unterricht ist, dass man so sehr auf unser Asperger- Syndrom Rücksicht nimmt. Wir werden nicht in eine Klasse mit 24 anderen Schülern gequetscht. Wir sitzen in kleinen Klassenzimmern und wir sind normalerweise nur fünf bis sechs Schüler. Auf diese Art und Weise hat unser Lehrer immer genügend Zeit, um allen ausreichend zu helfen.

Alles in allem mag ich es hier, ich kann sehr viel lernen und hoffentlich eine gute Zukunft schaffen."

 

Eine Mutter schreibt:

"Ein glückliches Leben – zugegeben, ein Klischee vielleicht – aber ist das nicht genau das, was wir uns alle vom Leben wünschen? Und haben wir nicht alle das Recht, dieses Leben zu erreichen?

Wenn bei einem ein Autismus-Spektrums-Störung wie das Asperger-Syndrom diagnostiziert wird, werden die Aussichten für dieses glückliche Leben am Horizont plötzlich mit lauter Hindernissen versehen – in einer Welt, die schwer zu verstehen ist und die dich auch nur schwer verstehen kann. Mit einer Asperger-Syndrom-Diagnose musst du um deine Identität, ein sinnvolles Leben, deinen Platz im Arbeitsmarkt, Selbstbewusstsein und die schwere Kunst der Kommunikation kämpfen – um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Bei AspIT keimte unsere Hoffnung auf. Die Mitarbeiter von AspIT arbeiten mit großem Respekt für und zusammen mit den Schülern, um einen optimalen Rahmen zu etablieren. Als Mutter habe ich meinen Sohn viel stolzer als zuvor gesehen und er glaubt jetzt an eine würdige Zukunft. Er hat jetzt das Selbstbewusstsein, das er braucht, um zu kämpfen und mit der Unterstützung der Angestellten bei AspIT habe ich jetzt einen unschätzbaren Partner.

Nach drei hervorragenden Jahren ist es mittlerweile Zeit für uns danke und auf Wiedersehen zu sagen. Und: Dank AspIT hat mein Sohn nun einen richtigen Job. Wegen der hohen beruflichen Qualifikation der Lehrer ist es jetzt möglich für meinen Sohn – trotz seiner Diagnose – seine Kompetenzen zu nutzen und  für einen Job qualifiziert zu sein – einen RICHTIGEN Job! Das ist für ihn ein sehr wichtiger Schritt auf dem Weg zu dem glücklichen Leben. Danke!     

PS. Oh je! Es wird schwer auf Wiedersehen zu sagen – tut fast weh, das zu schreiben. Ich bin sehr froh, dass ich als ein Elternteil dabei war, als AspIT in allen Bereichen wuchs. Vielen Dank für alles was Ihr - besonders für meinen Sohn – getan haben. Viel Glück für die Zukunft." 

 

Ein Elternpaar schreibt:

"Herauszufinden, dass es eine Ausbildung wie AspIT gibt, war wie ein Sechser im Lotto. Es gibt kaum eine andere Wahl für Jugendliche mit Asperger-Syndrom.

Es machte uns große Freude zu sehen, wie unser Sohn mit den Aufgaben wuchs. Wir erleben jetzt einen fröhlichen jungen Mann, der jeden Tag mit dem Zug zur Schule fährt. Er hat neue Freunde kennengelernt und sieht aus wie ein junger Erwachsener mit viel Motivation und Glauben an die Zukunft.

Die AspIT-Ausbildung scheint für unseren Sohn ein Erfolg zu werden."   


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